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Mehr als Hecheln und Händchenhalten: Geburtscoaching für Männer
Eins vorweg: In diesem Kurs geht es nicht ums Atmen lernen! Sondern um alles, was Männer über Schwangerschaft und Geburt lernen wollen. Auch „technische“ Fragen werden beantwortet: Wie funktioniert eine Geburt? Welche Phasen in der Geburt gibt es; was passiert mit der Frau; was passiert mit dem Kind? Wie muss ein richtig toller Mann sein – und wo kann ich dem gar nicht entsprechen und wo fühle ich mich beschnitten in meinen Möglichkeiten? Welche Erwartungen kann ich erfüllen – und welche nicht? Hier ist Raum für alle Gedanken und Fragen. Es dürfen auch Dinge angesprochen werden, die ich vor meiner Frau oder der Hebamme meiner Frau nicht preisgeben würde.

 

Oh je, das dicke Ende kommt noch – mentale Vorbereitung auf die Geburt
“Eigentlich sollte ich doch „guter Hoffnung“ und voller Vorfreude sein – doch manchmal bekomme ich Angst vor der Geburt und allem!“ – Das sind ganz normale Gedanken, in denen sich werdende Mütter häufig wieder finden. In diesem Workshop geht es um die mentalen Ressourcen: Wie gehe ich mit meinen Ängsten um – und was kann ich für mich tun, wenn mich Pessimismus plagt? Die eigenen Gedanken überprüfen und erkennen, wann zu handeln ist und wann es Zeit ist, sich innerlich zurückzulehnen und entspannt zu sein…

 

Hurra, das Baby ist da – und was kommt jetzt?
Vorher denkt man: Die Geburt ist die größte Herausforderung – und wenn das Baby erstmal da ist, ist alles gut, oder…? Und doch gibt es dann Momente der Überforderung oder Unsicherheiten, wie man nun dem Kind gerecht werden kann. Wie viel Schlaf, wie viel Nähe… braucht mein Kind? Kann ich mein Kind verwöhnen? Was braucht mein Kind? Wie gestalte ich mir meinen Familienalltag so entspannt und gelassen wie möglich? Hier komme ich meinen einschränkenden Glaubenssätzen und Wertvorstellungen auf die Schliche, um sie dann in unterstützende und wohlwollende Gedanken umzuwandeln? Dieser Workshop ist für alle, die erkennen, dass ihre Vorstellungen zum „Familienglück“ nicht immer umzusetzen sind und ihren individuellen Handlungsspielraum neu entdecken wollen. Um den Familienalltag nach ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten.

 

Stress lass nach – aus zweisam wird dreisam!
Nichts wirbelt eine Partnerschaft so sehr auf, wie die Ankunft des ersten Kindes. Die Zweisamkeit wird zur Dreisamkeit. Vielleicht werden hier zum ersten Mal die Unterschiede der Familienhintergründe ersichtlich oder spürbar. Die unterschiedlichen Werte, Rollen, die in der Ursprungsfamilie zugewiesen sind. Unterschiedliche Erziehungsstrategien bergen jede Menge Konfliktpotenzial. In diesem Workshop lernen wir, unsere (unbewussten) Überzeugungen ins Bewusstsein zu bringen, um sie dann zu hinterfragen und nach Möglichkeiten zu schauen, gemeinsam handlungsfähig zu werden.

 

Wutmonster, Zickenalarm oder abgetaucht – nicht angsprechbar?
Wir wollen erziehen, stellen aber immer wieder fest: Es geht gar nicht, auch wenn es noch so gut gemeint ist. Wenn wir an so einem Punkt angekommen sind, können wir uns folgende Fragen stellen: Wo ist es sinnvoll, in die Konfrontation zu gehen – und wo lässt mich meine eigene Prägung Dinge tun, wo ich mich selbst unwohl fühle? Manchmal wird klar: Hier tue ich etwas für andere, einem Anspruch, den ich selbst in meiner Kindheit gelernt habe, gerecht werden zu wollen. Diesen Unbewussten Mustern gehen wir auf den Grund – damit wir die Beziehung zu unserem Nachwuchs neu hinterfragen und gestalten können.
Hinweis! Dies ist kein Erziehungsseminar. Hier geht es darum, die eigenen Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen, um dann den eigenen Weg zu finden, die (Er- und) Beziehung zum Kind positiv zu gestalten. Die Lösung steckt in jeder Familie selbst – sie müssen sie nur finden, dafür ist dieses Seminar gedacht.

 

Hilfe, wir sind wieder „nur“ zu zweit – was machen wir jetzt?
Die Kinder sind ausgezogen – was verändert sich nun in der Paarbeziehung? Jahrelang war die Gemeinsamkeit die Erziehung der Kinder und das Gestalten des Familienalltags – und was verbindet uns jetzt? “Ich bin so traurig und fühle mich allein“ – oder „ich werde nicht mehr gebraucht“ – ist das wahr? Wie kann diese Veränderung in deinem Leben „das Beste sein, was mir je passieren konnte?“ Auch hier gibt es Denkanstöße und Übungen, den eigenen Bedürfnissen näher zu kommen, um die ungewohnte Zweisamkeit neu zu gestalten.

 

 

Dauer: 3 Stunden, Kosten: 45 Euro pro Termin
Bei der Buchung von drei Workshops 120 Euro.