Über mich
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Über mich

Ich bin dreifache Mutter und habe bereits ein Enkel. Vieles, was die Familien durchmachen, habe ich selbst mehrfach erlebt. Neben dieser Lebenserfahrung bringe ich 20 Jahre Berufserfahrung als Hebamme mit.

Meine Tochter kommentierte meinen Beruf einmal so: “Eigentlich hast du doch einen total langweiligen Beruf– du sitzt doch nur rum und wartest, bis das Kind kommt!“ Wenn es optimal läuft, dann ist es so. Wenn aber nicht, dann wird die Geburt nicht nur für die Mutter und das Kind, sondern auch für die Hebamme oder den Geburtshelfer zum emotionalen und körperlichen Drahtseilakt.

Wenn ich Frauen begleitet habe, hörte ich oft den Satz: „Alexandra, du machst das schon.“  Aber so ist es nicht, denn Gebären ist ein aktiver Prozess von Mutter und Kind. Die Hebammenkunst dabei ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der sich die Frau wohl fühlt, damit sie sich dem Geburtsverlauf hingeben kann. Dabei gibt es emotionale Höhen und Tiefen und die innere Frage: „Wie schafft es die Frau, selbst aktiv zu bleiben, auch dann, wenn sie vom Geburtsverlauf überrumpelt ist?“ Die Selbstbestimmung der Geburt liegt darin, das eigene Handeln und Denken selbst zu bestimmen. Wie die Geburt verläuft und wie es dem Kind unter der Geburt geht, kann niemand eigenmächtig lenken. In meinem Geburtscoaching unterstütze ich Frauen, die sich ihrer Wünsche und Bedürfnisse bewusst werden wollen, damit sie aus sich heraus Eigenkräfte entwickeln. Ich möchte, dass sie wissen: „Ich kann gebären!“ Damit wieder eine Geburtsfreude entstehen kann. Ein wichtiger Schritt – das Fest des Lebens. Denn nicht nur das Kind wird geboren, sondern auch die Mutter.

Methodisch arbeite ich mit hypnosystemischem Coaching, dem NLP und mit „The Work“ nach Byron Katie.